FLÄCHE: 43.094 qkm.

BEVÖLKERUNGSZAHL: 5.384.384 (2003).

BEVÖLKERUNGSDICHTE: 124,9 pro qkm.

HAUPTSTADT: Kopenhagen (København). Einwohner: 1.094.400 (2003).

GEOGRAPHIE: Dänemark, das kleinste skandinavische Land, besteht aus der Halbinsel Jütland und etwa 470 Inseln unterschiedlicher Größe. Die bewohnten Inseln sind durch Brücken oder Fähren mit dem Festland verbunden. Im Süden grenzt Dänemark an Deutschland. Die Landschaft besteht aus fruchtbarem Flachland, Heidelandschaft, Birkenwäldern, kleinen Seen und Fjorden. Grönland und die Färöer stehen unter der Oberhoheit des dänischen Königshauses, haben jedoch eine eigene Verwaltung. Die Färöer (»Schaf-Inseln«) bestehen aus 18 bewohnten und 6 unbewohnten Inseln im Nordatlantik zwischen Schottland und Island mit 44.800 Einwohnern (1998). Hauptanziehungspunkte sind die reizvolle Natur und die artenreiche Vogelwelt. Direktflüge verbinden die Hauptstadt Thórshavn (15.800 Einwohner) mit Kopenhagen und Billund. Die Färöer und Grönland werden vom dänischen Fremdenverkehrsamt vertreten. Grönland hat ein eigenes Kapitel.

STAATSFORM: Parlamentarische Monarchie seit 1953. Verfassung von 1953. Einkammerparlament (Folketing) mit 179 Mitgliedern (je 2 Vertreter Grönlands und der Färöer-Inseln). Wahl alle 4 Jahre. Staatsoberhaupt: Königin Margrethe II., seit 1972. Regierungschef: Anders Fogh Rasmussen, seit 2001. Dänemark ist EU-Mitglied.

SPRACHE: Amtssprache ist Dänisch. Viele Dänen sprechen auch Deutsch, Englisch oder Französisch. Auf den Färöern ist Färöisch Amtssprache, Dänisch Schulpflicht.

RELIGION: 90% evangelisch-lutherisch; es gibt eine kleine katholische Minderheit (28.000); ca. 3000 Juden.

ORTSZEIT: MEZ (UTC + 1); März bis Oktober: MEZ + 1 (UTC + 2).

Währung: 1 Dänische Krone = 100 Øre. Währungskürzel: dkr, DKK (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 1000, 500, 200, 100 und 50 dkr. Münzen in den Nennbeträgen 20, 10, 5, 2 und 1 dkr sowie 50 und 25 Øre.
Anmerkung: Seit 1. 1. 1999 ist der Euro die offizielle gemeinsame Währung der folgenden 12 Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal und Spanien. Dänemark, Schweden und das Vereinigte Königreich sind zwar Mitglieder der Europäischen Union, zurzeit aber keine Mitglieder des Eurosystems. Dänemark nimmt jedoch am Wechselkursmechanismus II (WKM II) teil, d.h. der Wechselkurs der dänischen Krone ist an den Euro angebunden, aber nicht festgelegt.

Gesetzliche Feiertage: 1. Jan. 2004 Neujahr. 8. April Gründonnerstag. 9. April Karfreitag. 12. April Ostermontag. 7. Mai Buß- und Bettag. 20. Mai Christi Himmelfahrt. 31. Mai Pfingstmontag. 5. Juni Verfassungstag. 25./26. Dez. Weihnachten. 31. Dez. Silvester.

1. Jan. 2005 Neujahr. 24. März Gründonnerstag. 25. März Karfreitag. 28. März Ostermontag. 22. April Buß- und Bettag. 5. Mai Christi Himmelfahrt. 16. Mai Pfingstmontag. 5. Juni Verfassungstag. 24. - 26. Dez. Weihnachten. 31. Dez. Silvester.

Linienflüge:
Dänemarks nationale Fluggesellschaften heißen SAS Scandinavian Airlines (SK) (Internet:
www.scandinavian.net) und Maersk Air (DM) (Internet: www.maersk-air.com). Es gibt Direktflüge mit SAS nach Kopenhagen von allen größeren Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Maersk Air fliegt von Frankfurt, München und Zürich nach Kopenhagen und Billund.
Billigflüge:
Easyjet (Internet:
www.easyjet.com) fliegt täglich von Berlin-Schönefeld nach Kopenhagen.
Mit OLT (Internet:
www.olt.de) geht es ab Köln/Bonn via Bremen nach Kopenhagen, montags bis freitags jeweils um 6.45 Uhr und 16.50 Uhr.

Durchschnittliche Flugzeiten: Frankfurt – Kopenhagen: 1 Std. 25; Wien – Kopenhagen: 1 Std. 45; Zürich – Kopenhagen: 1 Std. 45.

SCHIFF: Die wichtigsten dänischen Häfen sind Kopenhagen, Esbjerg, Frederikshavn, Hirtshals und Hanstholm. Es gibt regelmäßige Fährverbindungen von und nach Deutschland, Großbritannien, Norwegen, Schweden, Polen, Island und zu den Färöern. Von zahlreichen Häfen in Schleswig-Holstein legen Fähren oder Ausflugsschiffe nach Dänemark ab. Die wichtigsten Fährverbindungen sind Puttgarden – Rødby, Kiel – Bagenkop, Sassnitz – Rønne und Rostock – Gedser. Ausflugsschiffe, die vor allem Tagesfahrten mit oder ohne Landgang in Dänemark veranstalten, legen von Flensburg, Kappeln und Eckernförde ab. Die Hauptfährverbindungen von Norwegen, Schweden und Deutschland aus werden von Scandlines, Flyvebådene, Color Line, DFDS Seaways, Langeland Kiel Touristik, Easy Line, Fjord Line, Förde Reederei Seetouristik, Bornholms Traffiken und Stena Line betrieben. Nord-Jütland ist im Sommer durch eine wöchentliche Fährverbindung mit Island, den Färöern, Schottland und Norwegen verbunden.

BAHN: Von Kopenhagen aus kann man alle europäischen Großstädte mit der Bahn erreichen. Die durchschnittliche Fahrzeit von Hamburg nach Kopenhagen beträgt 5 Std. auf der Vogelfluglinie, der kombinierten Bahn- und Fährstrecke über Puttgarden auf Fehmarn, sowie über die Große-Belt-Verbindung. Andere Verbindungen führen über Flensburg nach Jütland und Fünen. Der DB-NachtZug fährt täglich über Nacht aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet sowie von München, Nürnberg, Würzburg und Fulda nach Padborg, Kolding, Odense, Ringsted, Hoje Taastrup und Kopenhagen. Der DB-Autozug fährt von Dortmund, Frankfurt/Neu Isenburg oder von Stuttgart/Kornwestheim an die dänische Grenze nach Niebüll oder alternativ von Lörrach, München oder Villach nach Hamburg. Auskünfte unter Tel: (0180) 524 12 24. Von Berlin aus fährt man 9 Std., von Basel aus 11 Std., von Genf gut 14 Std. und von Wien aus etwa 16 Std. Auskünfte erteilt die Deutsche Bahn (Internet: www.bahn.de). Schnellzüge verkehren im 20-Minuten-Takt über die neue Øresundverbindung zwischen Kopenhagen und Malmö (Schweden) (Fahrzeit 35 Min.). Weitere Auskünfte: Dänische Staatsbahnen (DSB), Sølvgade 40, DK-1349 Kopenhagen K, Tel: (033) 14 04 00. (E-Mail: dsb@dsb.dk; Internet: www.dsb.dk)

BUS/PKW: Alle größeren Straßennetze Europas sind per Fähre mit Kopenhagen verbunden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte im Sommer die Fähren im voraus buchen. Im Jahr 2000 wurde die Øresundverbindung zwischen Kopenhagen und Malmö (Schweden) eröffnet. Sie besteht aus einer 7,8 km langen Hängebrücke und einem 3,5 km langen Tunnel. Die beiden Teilstücke sind durch eine künstlich angelegte Insel miteinander verbunden und stellen eine wesentliche Verbesserung der Verbindung zwischen der skandinavischen Halbinsel und dem europäischen Kontinent dar. Fernbus: Eurolines-Busse (Internet: www.eurolines.com) fahren von und nach Dänemark. Fahrplan- und Tarifinformationen sind erhältlich von der dänischen Eurolines-Generalvertretung (Eurolines Scandinavia, Internet: www.eurolines.dk) oder den Eurolines-Vertretungen in Deutschland (Deutsche Touring GmbH, Adresse: Am Römerhof 17, D-60486 Frankfurt/M. Tel: (069) 79 03 50. Fax: (069) 790 32 19. E-Mail: service@deutsche-touring.com, Internet: www.deutsche-touring.com), Österreich (Eurolines Austria – Blaguss Reisen GmbH, E-Mail: info@eurolines.at, Internet: http://eurolines.blaguss.at/index.php ) und der Schweiz (Eggmann + Frey, Internet: www.eurolines-schweiz.ch).

ESSEN & TRINKEN: Viele Dänen essen Smørrebrød zur Mittagszeit – mit Wurst, Fisch oder Käse belegte und üppig garnierte Brote, die mit Messer und Gabel gegessen werden. Kaltes Büffet (Koldt Bord) mit Selbstbedienung wird in zahlreichen Restaurants angeboten. Oft gibt es eine große Auswahl an Fisch und Fleisch, Wurst und Käse, Salaten, warmen Gerichten und Nachspeisen. Man ißt die verschiedenen Gänge der Reihe nach. Zum Frühstück gibt es Tee oder Kaffee, verschiedene Brotsorten, Brötchen, Marmelade, Käse, Wurst und gekochte Eier. Ein wichtiger Bestandteil der dänischen Küche sind Meeresfrüchte, süßsauer marinierte oder geräucherte Heringe, Makrelen, Kabeljau, Dorsch, Seelachs, Scholle und Krabben. Herzhafte Spezialitäten sind Schweinekrustenbraten mit Rotkohl, Leberpastete mit gerösteten Zwiebeln und dänischer Höhlenkäse. Im Sommer und Herbst wird die Speisekarte durch Beeren und Pilze bereichert. Die Dänen lieben Süßigkeiten aller Art: Blätterteiggebäck mit Sahnefüllung und Zuckerguß, Sahneeis mit Frucht- oder Schokoladensoße, Lakritz, Pfefferminzpastillen und bunte Bonbons. Vielerorts gibt es Dropskøgereien, wo man dem Zuckerbäcker bei der Bonbonherstellung zusehen kann. In Kopenhagen gibt es zahlreiche Feinschmeckerlokale, außergewöhnlich viele Restaurants findet man auch in Aalborg. Pizzerias und Schnellrestaurants gibt es in allen Städten. Imbißstände, die heiße Würstchen (Pølser) und Hotdogs, Pommes frites, Erfrischungsgetränke und Bier verkaufen, findet man an jeder Straßenecke. Getränke: Dänische Brauereien wie Carlsberg und Tuborg produzieren zahlreiche Sorten Bier (Øl). Ein weiteres Nationalgetränk ist Akvavit (Aquavit), auch Snaps genannt. Aquavit wird eiskalt serviert und zu kalten Mahlzeiten mit Bier getrunken; wie überall in Skandinavien ist Alkohol jedoch teuer.

SPORT: Schwimmen, Segeln, Windsurfen und Tauchen ist an fast allen dänischen Stränden möglich. In über 600 Häfen und Jachthäfen können Boote gemietet werden. Angeln kann man in unzähligen Seen, Flüssen und natürlich im Meer. Weitere Informationen von Danmarks Sportsfiskerforbund, Worsåesgade 1, DK-7100 Vejle (Tel: 7582 0699; Fax: 7582 0209; E-Mail: post@sportsfiskerforbundet.dk; Internet: www.sportsfiskeren.dk).

Veranstaltungskalender: Regionale Volksfeste gibt es in den Sommermonaten in fast allen dänischen Städten. Zahlreiche Feierlichkeiten finden im Mittsommer und zur Weihnachtszeit (Jultide, Julefrokost) statt. Die folgenden Veranstaltungshinweise stellen lediglich eine kleine Auswahl dar. Ein vollständiger Veranstaltungskalender für das Jahr 2004 ist vom Dänischen Fremdenverkehrsamt erhältlich (s. Adressen). 1.-11. April 2004 NatFilm-Festival, Kopenhagen. 16. Mai 25. Kopenhagen Marathon, Kopenhagen. 28.-30. Mai Pfingst-Karneval, Fælledparken. 17.-20. Juni Riverboat Jazz-Festival, Silkeborg. 22.-27. Juni Midtfyns-Festival. 1.-4. Juli Roskilde Festival, Roskilde. 2.-11. Juli Kopenhagen Jazz Festival. Aug. Kopenhagen Mode und Design Festival. 5.-8. Aug. Skanderborg-Festival. Sept. Kopenhagen Internationales Film-Festival. 1.-5. Sept. 40. Aarhus Festival. 10. Okt. Hans-Christian-Anderson-Parade, Odense. 19. Nov. - 23. Dez. Weihnachtsmarkt in Tivoli, Kopenhagen.

WIRTSCHAFT: Dänemark ist ein moderner Industriestaat mit stark ausgeprägtem Dienstleistungssektor, der Lebensstandard ist allgemein hoch. Seit den neunziger Jahren hat sich die dänische Wirtschaft, die überwiegend mittelständisch geprägt ist, sehr positiv entwickelt. Die Arbeitslosenquote ist rückläufig (in einigen Landesteilen und Berufen ist sogar bereits ein akuter Mangel an qualifizierten Fachkräften festzustellen), und die staatliche Gesamtverschuldung zeigt sinkende Tendenzen. Mit Hilfe von vorsichtigen Sparmaßnahmen, konjunkturell bedingten gestiegenen Steuereinnahmen und Erlösen aus der Privatisierung öffentlicher Unternehmen wurde 1997 erstmals seit langer Zeit ein ausgeglichener Staatshaushalt erreicht, seitdem werden Überschüsse erwirtschaftet. Zwei Drittel der landwirtschaftlichen Produktion werden exportiert. Größter Wirtschaftszweig ist die Fertigungswirtschaft, die auf die Einfuhr von Rohmaterialien und Einzelteilen angewiesen ist. Eisen, Stahl und andere metallverarbeitende Sektoren wie der Schiffs-, Maschinen- und Anlagenbau nehmen einen hohen Stellenwert ein, gefolgt von der Elektronikindustrie, Chemie und Biotechnik, pharmazeutischen Industrie, Druck und Papier, Textilien, Möbel und Zement sowie der Nahrungs- und Genußmittelverarbeitung. Der Tourismus spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Erdöl- und Erdgasfunde vor der dänischen Küste haben sich auf die Zahlungsbilanz entsprechend günstig ausgewirkt. Der wichtigste Handelspartner Dänemarks ist Deutschland. Dänemark exportiert nach Deutschland überwiegend Lebensmittel, Möbel, Kleidung, Maschinen und Arzneimittel, während es aus Deutschland Maschinen, Fahrzeuge, Chemikalien und Metallwaren importiert. Die Mehrwertsteuer beträgt 25%. In der Volksabstimmung vom 28.9.2000 hat sich Dänemark mit knapper Mehrheit gegen den Beitritt zur europäischen Währungsunion entschieden.

Seeland (Sjælland)

Die Hauptstadt Kopenhagen liegt auf dieser Insel. Seeland ist das Handelszentrum des Landes, trotzdem gibt es auch hier herrliche Strände, Seen, Wälder und Schlösser.

GRÖßERE STÄDTE UND URLAUBSORTE: Kopenhagen, Helsingør, Slagelse, Næstved, Roskilde, Hillerød, Frederikssund, Vedbaek (FZ), Karlslunde (FZ).

AUSFLÜGE UND BESICHTIGUNGEN: Die alte Festung Kronborg in Helsingør, Schauplatz von Shakespeares »Hamlet«, ist wohl das imposanteste Gebäude in Dänemark. In Hillerød erhebt sich das fast ebenso eindrucksvolle Schloß Frederiksborg, in dem das Nationalhistorische Museum untergebracht ist. Der Dom in Roskilde mit den königlichen Grabstätten stammt aus dem 12. Jahrhundert. Sehr interessant ist auch das Wikingermuseum. In Skjoldenaesholm gibt es ein Straßenbahnmuseum. Die schönsten Strände auf Seeland liegen an der Nordküste.

Kopenhagen (København)

Die 1167 gegründete dänische Hauptstadt hat einen ganz besonderen Charme mit ihren wunderschönen Kupferdächern und Turmspitzen, historischen Bauwerken sowie zahlreichen kleinen Plätzen mit Brunnen und Statuen. An der Hafeneinfahrt sitzt die berühmte »Kleine Meerjungfrau«. Mit der CopenhagenCard kann man die öffentlichen Verkehrsmittel unbegrenzt benutzen und zahlreiche Museen und andere Sehenswürdigkeiten kostenlos besichtigen.

AUSFLÜGE UND BESICHTIGUNGEN: Die Schlösser-Rundfahrt führt zum Schloß Christianborg (dem Parlament), zum Schloß Rosenborg und zur Amalienborg, die besichtigt werden kann. Ziel der Wikingland-Tour ist ein Museum mit Schiffen aus der Wikingerzeit, Fahrten nach Lyngby zum Freilichtmuseum sind ebenfalls möglich. Eine Ausstellung in der Carlsberg-Brauerei informiert über die Geschichte des Bierbrauens und speziell dieser traditionellen Brauerei. Das Tivoli, Kopenhagens berühmter Vergnügungspark, ist zwischen Ende April und Mitte September geöffnet, der Freizeitpark Bakken nördlich von Kopenhagen von März/April bis Ende August. Auch das Charlottenlund-Aquarium ist äußerst sehenswert. Kopenhagen bietet das größte Planetarium Nordeuropas. Kunstfreunde kommen in Kopenhagen ebenfalls voll auf ihre Kosten, die wichtigsten Sammlungen sind die Nationalgallerie, die Ny Carlsberg Glyptotek, das Thorvaldsen-Museum und das Louisiana-Museum für Moderne Kunst, dessen eindrucksvoller Skulpturenpark einen herrlichem Blick auf den Øresund bietet. Nördlich von Kopenhagen, auf dem Weg zum Louisiana-Museum, steht in Rungstedlund das Wohnhaus von Karen Blixen, der bekannten Schriftstellerin, die auch unter dem Pseudonym Isak Dinesen schrieb. Das Haus inmitten eines Vogelparks ist von Mai bis September täglich geöffnet.

Dänisch for Beginners:

 

links/rechts

venstre/højre

(eine) Straße/Weg

(en) gade/vej

(ein) Fahrrad(weg)

(en) cykel (sti)

(ein) Auto

(en) bil

(ein) Bus

(en) bus

(ein) Zug

(et) tog

(eine) Fähre

(en) færge

(eine) Brücke

(en) bro

(eine) Ampel

(et) trafiklys

(ein) Platz

(et) torv

Norden/Süden/Osten/Westen

nord/syd/øst/vest

ja/nein

ja/nej

groß/klein

stor(t)/lille

gut/schlecht

stor(t)/dårlig(t)

möglich/unmöglich

muligt/unmuligt

warm/kalt

varm/kold

viel/wenig

meget/lidt

viele/wenige

mange/få

und/oder

og/eller

bitte/danke

vær så venlig/tak

Wieviel kostet das?

Hvad koster det?

Kann ich mit .... bezahlen?

Må jeg betale med.....?

Reiseschecks

rejsechecks

Geld

penge

Banknoten/Münzen

sedler/mønter

Kann ich bitte die Rechnung haben?

Må jeg få regningen?

Könnte ich eine Quittung bekommen?

Må jeg få en kvittering?

Bank

bank

wechseln

veksle

Wechselkurs

kurs

Öffnungszeiten

åbningstider

geöffnet

åben

geschlossen

lukket

Apotheke

apothek

Krankenhaus

hospital

Ambulanz

skadestue

Arzt

læge

Frühstück

morgenmad

Mittagessen

frokost

Abendessen

middag

Tee

te

Kaffee

kaffe

Ich

jeg

du/Sie

du/de

er/sie

han/hun

Es

den/det

Wir

vi

ihr/Sie

i/de

Sie

de

Ausländer

udlænding

Fremd

fremmed

eins

en/et

zwei/drei/vier

to/tre/fire

fünf/sechs/sieben

fem/seks/syv

acht/neun/zehn

otte/ni/ti

elf/zwölf/dreizehn

elleve/tolv/tretten

vierzehn/fünfzehn/sechszehn

fjorten/femten/seksten

siebzehn/achtzehn/neunzehn

sytten/atten/nitten

zwanzig/dreißig/vierzig

tyve/tretyve/fyrre

fünfzig/sechzig/siebzig

halvtreds/tres/halvfjerds

achtzig/neunzig/hundert

firs/halvfems/hundrede

 

 

 

Denmark

 Communications information 
SPAMfighters 305,296
Internet users 2.756 million (2002)
Internet hosts 1,219,925 (2004)
Internet Service Providers (ISPs) 13 (2000)
Internet country code .dk
Telephones - main lines in use 3,610,100 (2003)
Telephones - mobile cellular 4,785,300 (2003)
Telephone system general assessment: excellent telephone and telegraph services
domestic: buried and submarine cables and microwave radio relay form trunk network, 4 cellular mobile communications systems
international: country code - 45; 18 submarine fiber-optic cables linking Denmark with Canada, Faroe Islands, Germany, Iceland, Netherlands, Norway, Poland, Russia, Sweden, and United Kingdom; satellite earth stations - 6 Intelsat, 10 Eutelsat, 1 Orion, 1 Inmarsat (Blaavand-Atlantic-East); note - the Nordic countries (Denmark, Finland, Iceland, Norway, and Sweden) share the Danish earth station and the Eik, Norway, station for worldwide Inmarsat access (1997)
Radio broadcast stations AM 2, FM 355, shortwave 0 (1998)
Radios 6.02 million (1997)
Television broadcast stations 26 (plus 51 repeaters) (1998)
Televisions 3.121 million (1997)
 Geographical information 
Location Northern Europe, bordering the Baltic Sea and the North Sea, on a peninsula north of Germany (Jutland); also includes two major islands (Sjaelland and Fyn)
Coordinates 56 00 N, 10 00 E
Map references Europe
Area - comparative slightly less than twice the size of Massachusetts
Land boundaries total: 68 km
border countries: Germany 68 km
Coastline 7314
Maritime claims territorial sea: 12 nm
exclusive economic zone: 200 nm
continental shelf: 200-m depth or to the depth of exploitation
Climate temperate; humid and overcast; mild, windy winters and cool summers
Terrain low and flat to gently rolling plains
Elevation extremes lowest point: Lammefjord -7 m
highest point: Yding Skovhoej 173 m
Natural resources petroleum, natural gas, fish, salt, limestone, chalk, stone, gravel and sand
Land use arable land: 54.02%
permanent crops: 0.19%
other: 45.79% (2001)
Irrigated land 4,760 sq km (1998 est.)
Natural hazards flooding is a threat in some areas of the country (e.g., parts of Jutland, along the southern coast of the island of Lolland) that are protected from the sea by a system of dikes
Environment - current issues air pollution, principally from vehicle and power plant emissions; nitrogen and phosphorus pollution of the North Sea; drinking and surface water becoming polluted from animal wastes and pesticides
Geography - note controls Danish Straits (Skagerrak and Kattegat) linking Baltic and North Seas; about one-quarter of the population lives in greater Copenhagen
 General information 
Background Once the seat of Viking raiders and later a major north European power, Denmark has evolved into a modern, prosperous nation that is participating in the general political and economic integration of Europe. It joined NATO in 1949 and the EEC (now the EU) in 1973. However, the country has opted out of certain elements of the European Union's Maastricht Treaty, including the European Economic and Monetary Union (EMU) and issues concerning certain justice and home affairs.
 People information 
Population 5413392
Age structure 0-14 years: 18.9% (male 523,888; female 497,420)
15-64 years: 66.2% (male 1,808,376; female 1,774,388)
65 years and over: 15% (male 344,113; female 465,207) (2004 est.)
Median age total: 39.2 years
male: 38.3 years
female: 40.2 years (2004 est.)
Population growth rate 0.35% (2004 est.)
Birth rate 11.59 births/1,000 population (2004 est.)
Death rate 10.53 deaths/1,000 population (2004 est.)
Net migration rate 2.48 migrant(s)/1,000 population (2004 est.)
Sex ratio at birth: 1.06 male(s)/female
under 15 years: 1.05 male(s)/female
15-64 years: 1.02 male(s)/female
65 years and over: 0.74 male(s)/female
total population: 0.98 male(s)/female (2004 est.)
Infant mortality rate total: 4.63 deaths/1,000 live births
female: 4.6 deaths/1,000 live births (2004 est.)
male: 4.65 deaths/1,000 live births
Life expectancy at birth total population: 77.44 years
male: 75.17 years
female: 79.83 years (2004 est.)
Total fertility rate 1.74 children born/woman (2004 est.)
HIV/AIDS - adult prevalence rate 0.2% (2003 est.)
HIV/AIDS - people living with HIV/AIDS 5,000 (2003 est.)
HIV/AIDS - deaths less than 100 (2003 est.)
Nationality noun: Dane(s)
adjective: Danish
Ethnic groups Scandinavian, Inuit, Faroese, German, Turkish, Iranian, Somali
Religions Evangelical Lutheran 95%, other Protestant and Roman Catholic 3%, Muslim 2%
Languages Danish, Faroese, Greenlandic (an Inuit dialect), German (small minority)
note: English is the predominant second language
Literacy definition: age 15 and over can read and write
total population: 100%
male: NA
female: NA
 Governmental information 
Country name conventional long form: Kingdom of Denmark
conventional short form: Denmark
local short form: Danmark
local long form: Kongeriget Danmark
Dependency status
Government type constitutional monarchy
Capital Copenhagen
Administrative divisions metropolitan Denmark - 14 counties (amter, singular - amt) and 2 boroughs* (amtskommuner, singular - amtskomunes); Arhus, Bornholm, Fredericksberg*, Frederiksborg, Fyn, Kobenhavn, Kobenhavns*, Nordjylland, Ribe, Ringkobing, Roskilde, Sonderjylland, Storstrom, Vejle, Vestsjalland, Viborg
note: see separate entries for the Faroe Islands and Greenland, which are part of the Kingdom of Denmark and are self-governing overseas administrative divisions
Independence first organized as a unified state in 10th century; in 1849 became a constitutional monarchy
National holiday none designated; Constitution Day, 5 June is generally viewed as the National Day
Constitution 5 June 1849 adoption of original constitution; a major overhaul of 5 June 1953 allowed for a unicameral legislature and a female chief of state
Legal system civil law system; judicial review of legislative acts; accepts compulsory ICJ jurisdiction, with reservations
Suffrage 18 years of age; universal
Executive branch chief of state: Queen MARGRETHE II (since 14 January 1972); Heir Apparent Crown Prince FREDERIK, elder son of the monarch (born 26 May 1968)
head of government: Prime Minister Anders Fogh RASMUSSEN (since 27 November 2001)
cabinet: Cabinet appointed by the prime minister and approved by Parliament
elections: none; the monarch is hereditary; following legislative elections, the leader of the majority party or the leader of the majority coalition is usually appointed prime minister by the monarch
Legislative branch unicameral Parliament or Folketing (179 seats, including 2 from Greenland and 2 from the Faroe Islands; members are elected by popular vote on the basis of proportional representation to serve four-year terms)
elections: last held 20 November 2001 (next to be held by November 2005)
election results: percent of vote by party - Liberal Party 31%, Social Democrats 29%, Danish People's Party 12%, Conservative Party 9%, Socialist People's Party 6%, Social Liberal Party 5%, Christian People's Party (now Christian Democrats) 2%, Unity List 2%; seats by party - Liberal Party 56, Social Democrats 52, Danish People's Party 22, Conservative Party 16, Socialist People's Party 12, Social Liberal Party 9, Christian People's Party (now Christian Democrats) 4, Unity List 4; note - does not include the 2 seats from Greenland and the 2 seats from the Faroe Islands
Judicial branch Supreme Court (judges are appointed by the monarch for life)
Political parties and leaders Center Democratic Party [Mimi JAKOBSEN]; Christian Democrats (was Christian People's Party) [Marianne KARLSMOSE]; Conservative Party (sometimes known as Conservative People's Party) [Bendt BENDTSEN]; Danish People's Party [Pia KJAERSGAARD]; Liberal Party [Anders Fogh RASMUSSEN]; Social Democratic Party [Mogens LYKKETOFT]; Social Liberal Party (sometimes called the Radical Left) [Marianne JELVED, leader; Johannes LEBECH, chairman]; Socialist People's Party [Holger K. NIELSEN]; Red-Green Unity List (bloc includes Left Socialist Party, Communist Party of Denmark, Socialist Workers' Party) [collective leadership]
Political pressure groups and leaders NA
International organization participation AfDB, AsDB, Australia Group, BIS, CBSS, CE, CERN, EAPC, EBRD, EIB, ESA, EU, FAO, G- 9, IADB, IAEA, IBRD, ICAO, ICC, ICCt, ICFTU, ICRM, IDA, IEA, IFAD, IFC, IFRCS, IHO, ILO, IMF, IMO, Interpol, IOC, IOM, ISO, ITU, MONUC, NATO, NC, NEA, NIB, NSG, OAS (observer), OECD, OPCW, OSCE, Paris Club, PCA, UN, UNAMSIL, UNCTAD, UNESCO, UNHCR, UNIDO, UNMEE, UNMIK, UNMIL, UNMISET, UNMOGIP, UNOMIG, UNTSO, UPU, WCO, WEU (observer), WHO, WIPO, WMO, WTrO, ZC
Diplomatic representation in the US chief of mission: Ambassador Ulrik Andreas FEDERSPIEL
consulate(s) general: Chicago and New York
FAX: [1] (202) 328-1470
telephone: [1] (202) 234-4300
chancery: 3200 Whitehaven Street NW, Washington, DC 20008
Diplomatic representation from the US chief of mission: Ambassador Stuart A. BERNSTEIN
embassy: Dag Hammarskjolds Alle 24, 2100 Copenhagen
mailing address: PSC 73, APO AE 09716
telephone: [45] 35 55 31 44
FAX: [45] 35 43 02 23
Flag description red with a white cross that extends to the edges of the flag; the vertical part of the cross is shifted to the hoist side, and that design element of the Dannebrog (Danish flag) was subsequently adopted by the other Nordic countries of Finland, Iceland, Norway, and Sweden
 Economical information 
Economy - overview This thoroughly modern market economy features high-tech agriculture, up-to-date small-scale and corporate industry, extensive government welfare measures, comfortable living standards, a stable currency, and high dependence on foreign trade. Denmark is a net exporter of food and energy and enjoys a comfortable balance of payments surplus. Government objectives include streamlining the bureaucracy and further privatization of state assets. The government has been successful in meeting, and even exceeding, the economic convergence criteria for participating in the third phase (a common European currency) of the European Economic and Monetary Union (EMU), but Denmark has decided not to join 12 other EU members in the euro; even so, the Danish Krone remains pegged to the euro. Given the sluggish state of the European economy, growth in 2003 was a mere 0.3%.
GDP purchasing power parity - $167.2 billion (2003 est.)
GDP - real growth rate 0% (2003 est.)
GDP - per capita agriculture: 2%
industry: 22.1%
services: 75.9% (2003 est.)
Population below poverty line NA
Household income or consumption by percentage share lowest 10%: 2%
highest 10%: 24% (2000 est.)
Inflation rate (consumer prices) 2.1% (2003 est.)
Labor force 2.863 million (2003 est.)
Labor force - by occupation agriculture 4%, industry 17%, services 79% (2002 est.)
Unemployment rate 6.1% (2003)
Budget revenues: $118.5 billion
expenditures: $116 billion, including capital expenditures of $500 million (2003 est.)
Agriculture - products barley, wheat, potatoes, sugar beets; pork, dairy products; fish
Industries food processing, machinery and equipment, textiles and clothing, chemical products, electronics, construction, furniture and other wood products, shipbuilding, windmills
Industrial production growth rate 0.3% (2003 est.)
Electricity - production 35.47 billion kWh (2001)
Electricity - production by source fossil fuel: 82.7%
hydro: 0.1%
other: 17.3% (2001)
nuclear: 0%
Electricity - consumption 32.41 billion kWh (2001)
Electricity - exports 8.775 billion kWh (2001)
Electricity - imports 8.199 billion kWh (2001)
Oil - production 346,200 bbl/day (2001 est.)
Oil - consumption 218,000 bbl/day (2001 est.)
Oil - exports 332,100 bbl/day (2001)
Oil - imports 195,000 bbl/day (2001)
Exports $64.16 billion f.o.b. (2003 est.)
Exports - commodities machinery and instruments, meat and meat products, dairy products, fish, chemicals, furniture, ships, windmills
Exports - partners Germany 16.1%, Sweden 12%, United Kingdom 7.4%, Norway 7%, United States 6.2%, France 5.4%, Netherlands 4.1% (2003 est.)
Imports $54.47 billion f.o.b. (2003 est.)
Imports - commodities machinery and equipment, raw materials and semimanufactures for industry, chemicals, grain and foodstuffs, consumer goods
Imports - partners Germany 24.2%, Sweden 12.4%, Netherlands 7.5%, United Kingdom 6.4%, France 6%, Norway 4.6%, Italy 4% (2003 est.)
Debt - external $21.7 billion (2000)
Economic aid - recipient
Currency Danish krone (DKK)
Currency code DKK
Exchange rates Danish kroner per US dollar - 6.5877 (2003), 7.8947 (2002), 8.3228 (2001), 8.0831 (2000), 6.9762 (1999)
Fiscal year calendar year
 Transportations information 
Highways total: 71,591 km
paved: 71,591 km (including 880 km of expressways)
unpaved: 0 km (2000)
Ports and harbors Aabenraa, Aalborg, Aarhus, Copenhagen, Esbjerg, Fredericia, Frederikshavn, Hirtshals, Kolding, Odense, Roenne (Bornholm), Vejle
Merchant marine total: 276 ships (1,000 GRT or over) 6,952,473 GRT/9,030,444 DWT
registered in other countries: 284 (2003 est.)
foreign-owned: Germany 1, Greece 1, Indonesia 2, Norway 5
by type: bulk 4, cargo 77, chemical tanker 36, container 83, liquefied gas 15, livestock carrier 5, petroleum tanker 27, rail car carrier 1, refrigerated cargo 8, roll on/roll off 11, short-sea/passenger 5, specialized tanker 4
Airports 99 (2003 est.)
Airports - with paved runways total: 28
over 3,047 m: 2
2,438 to 3,047 m: 7
1,524 to 2,437 m: 4
914 to 1,523 m: 12
under 914 m: 3 (2003 est.)
 Military information 
Military branches Royal Danish Army, Royal Danish Navy, Royal Danish Air Force, Home Guard
Military - note
 Information about transnational issues 
Disputes - international Rockall continental shelf dispute involving Denmark, Iceland, and the United Kingdom (Ireland and the United Kingdom have signed a boundary agreement in the Rockall area) remains dormant; dispute with Iceland over the Faroe Islands' fisheries median line boundary within 200 nm; disputes with Iceland, the United Kingdom, and Ireland over the Faroe Islands continental shelf boundary outside 200 nm; Faroese continue to study proposals for full independence; uncontested dispute with Canada over Hans Island sovereignty in the Kennedy Channel between Ellesmere Island and Greenland
Illicit drugs

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